Wie es so ist, kann man sicher nicht mit allen seinen Äusserungen einverstanden sein, aber Kandidat mit «totalitärer Gesinnung» ist Christian Imark sicher nicht, wie ihn Kurt Fluri in eine braune Ecke stellen will. Ich kenne beide, aber das hat Ständeratskandidat Christian Imark nicht verdient. Die FdP ist selber schuld, dass sie verliert und verliert.

Rolf Sommer, Kantonsrat, Olten

Erinnern wir uns an die vergangenen 30 Jahren. Ihre Vertreter sitzen in sehr vielen gut honorierten Verwaltungsräten, nach dem Motto: «Wer noch kein Mandat hat, dem schanzen wir eines zu!» von ATEL (Ch. Wanner), SBO/a.en (E. Zingg) bis zur SGV oder AKSO, Raiffeisenbanken, etc.. Sie wissen, dass ihre Fehlentscheide von den Steuerzahlern oder den Zwangskunden bezahlt oder getragen werden, darum sind kritische Stimmen unerwünscht.

Christian Imark bringt es manchmal direkt auf den Punkt, braucht keine Expertisen, aber er will Verantwortung übernehmen und will das Beste für unser Land. Ich gebe ihm nun mein Vertrauen. Er wird ein Gegengewicht zu den Klimahysterikern. Sie selber sind nicht bereit zu verzichten, sondern nur fordern und die ländliche Schweiz und die Alpregionen zu «Ballenberg-Einfach» formen wollen.

Die vergangenen Generationen haben Fehler gemacht, daraus soll man lernen und es besser machen, aber nicht mit Klimaängsten. Zuerst müssen alle auf die IT-Annehmlichkeiten verzichten lernen, denn wir stehen in Bälde vor einer der grössten Herausforderungen, dagegen ist die Klimadiskussion ein Nichts. Eine nie da gewesene Armutswelle wird bald über die Welt schwappen, mit all ihren sozialen und rebellischen oder kriegerischen Folgen (siehe Südamerika, Arabien, etc.). Die wirtschaftliche Ausbeutung und die Korruption wird die Weltwirtschaft in ein Chaos stürzen.

Christian Imark denkt realer und ich wähle einen Ständerat für die Zukunft. 

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